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  • 03.01.1983 (37)

Hallo zusammen,

Ich habe bereits allgemein darüber geschrieben, warum Frauen keinen Spender finden, nun möchte ich das hinsichtlich der Profile, Anzeigen und Anschreiben präzisieren. Manchmal lässt sich das Problem auf ein "ungünstiges" Profil oder eine nicht ausgereifte Anzeige zurückführen. Daher werde ich darauf eingehen, wie eine Frau eine gute Anzeige schreiben und das eigene Profil schärfen kann, ich betrachte das aus meiner Sicht als Spender.

Ursachen für ein ungünstiges Profil und unpassende Anfragen

Sofern eine Suche erfolglos ist und das Problem darauf zurückführbar ist, dass das Profil und die Anzeige der Frau ungenügend sind, dann kann das folgende Ursachen haben. (Ich betrachte hier nur die Ursachen bei der Frau, nicht bei den Spendern!)

  1. Das Hauptproblem ist, dass die Anzeigen nicht darauf ausgelegt sind, einen bestimmten Spender-Typ anzusprechen, der für die Frau am geeignetsten ist. Da die Anzeigen allgemein gehalten werden und das Suchfeld nicht konkretisiert und eingeschränkt wird, melden sich auch nicht die passenden Spender.
  2. Das Problem könnte auch sein, dass die angebotenen Gegenleistungen, sowie Anforderungen der Spender bzgl. der finanziellen, sozialen, kulturellen und geistigen Möglichkeiten nicht übereinstimmen, seien diese überzogen oder nicht (das ist ein anderes Thema).
  3. Problematisch sind auch überzogene Anforderungen auf Seiten der Frau und ein unrealistisches Spender-Profil, die vorausgesetzt werden. Dadurch fühlen sich dann die meisten Spender nicht angesprochen.
  4. Ein Grund kann auch sein, dass Widersprüche in der Anzeige vorhanden sind. Zum Beispiel, wenn man eine anonyme Spende möchte, aber Gesundheitstests und einen Vertrag voraussetzt. Anonym heißt, dass der Spender namentlich nicht bekannt ist, also sind Gesundheitstests nicht nachprüfbar und Verträge nicht möglich. Anonymität und Kontaktlosigkeit werden sehr gerne vermischt und verwechselt. Oder eine zweites Beispiel für einen Widerspruch ist, dass man speziell einen Massenspender sucht (da diese quasi jeder Frau helfen), aber regelmäßigen Kontaktwunsch voraussetzt. Ein Massenspender kann keinen regelmäßigen Kontakt zum Kind halten, weil er so viele Spenderkinder hat, dass das zeitlich nicht umsetzbar ist. Weitere Beispiele folgen!
  5. Die Anzeigen und Profile sind sehr einfach gehalten. Die Frau will offensichtlich keine Zeit, Arbeit und Mühe in ihr Profil und ihre Anzeige stecken. Das macht auf den Spender den Eindruck, dass der Kinderwunsch nicht das vordergründige Interesse ist und dass die Frau keine großen Ambitionen und keine Motivation hat, wirklich selbst was auf die Reihe zu stellen und auf eigenen Beinen zu stehen. Somit ist das Risiko für den Spender, auf Unterhalt verklagt zu werden, sehr groß.
  6. Anzeigen von fremden Personen werden ungefragt kopiert und etwas angepasst. Plagiate werden aber schnell entlarvt und bewirken das Gegenteil, sie schrecken ab! Einen besseren Beweis für Einfallslosigkeit, Faulheit und Desinteresse gibt es nicht, das sind harte Argumente gegen eine Spende.
  7. Sätze wie z.B.: "Morgen ist mein Eisprung,  bitte melden!" oder "Bitte Email angeben, da ich kein Vollmitglied bin" sagen aus, dass diese Person sich weder richtig informiert hat, noch einen ehrlichen Kinderwunsch hat und möglicherweise auch kein finanzielles Fundament für eine Familie besitzt und somit das Risiko für den Spender, auf Unterhalt verklagt zu werden, sehr groß ist.

Was muss Frau tun?

Anzeigen und Anfragen werden zum Teil schnell weggeklickt, weil sie kein Interesse wecken, nicht vollständig und zu allgemein gehalten sind. Bevor eine Frau eine Anzeige schreibt, sollte sie sich überlegen, wen sie ansprechen möchte. Daher muss man sich vorab Informationen einholen, welche Spender-Typen eigentlich zur Auswahl stehen. Darüber habe ich bereits einen eigenen Blog-Eintrag verfasst, dieser ist unter dem Namen "Welcher Spender passt zu mir? Unterscheidung der Spender-Typen und Vor-/Nachteile" in meinem Blog zu finden. Weiterhin muss man die Unterschiede der Spender-Typen verstanden haben, insbesondere zwischen Vater, Yes-Spender und anonymer Spender. Was das bedeutet kann man in meinem Blog-Eintrag "Anonymer Spender, Vater oder Yes-Spender? Regelmäßiger oder gelegentlicher Kontakt zum Spender?" nachlesen. Für den Fall, dass man einen Yes-Spender sucht, sollte man auch darüber nachdenken, ob man einen regelmäßigen Kontakt zum Spender haben möchte oder nicht und wie dieser dann umgesetzt werden kann.

Man kann schon jetzt erkennen, dass viele offene Fragen existieren, die zu klären sind und in der Anzeige angesprochen werden müssen. Mit zwei drei Sätzen kommt man nicht weit. Auch hier gilt wieder: Wer sich keine Arbeit macht und Zeit investiert, wird kein Erfolg haben. Eine Frau sollte sich daher die Zeit nehmen und darüber ausgiebig nachdenken, was sie will, wie sie es erreichen will bzw. KANN und was sie dafür einsetzen möchte.

Wenn man den Spender-Typ ausgewählt hat, dann sollte man sich in diesen Spender hineindenken und sich überlegen, was er wissen möchte. Dementsprechend ist die Anzeige zu schreiben bzw. zu gestallten.

Strategie

Als nächstes sollte man sich die Strategie überlegen. Mit Strategie meine ich, wie man die Suche angeht, welche Informationen man preisgeben möchte und was man als Gegenleistung und Sicherheiten für die Spende bietet.
Mir wird oft berichtet, dass durchaus Spender auf Anzeigen reagieren. Nachdem aber Bilder ausgetauscht wurden, melden sich die Spender nicht mehr oder sagen ab. Als erstes möchte ich dazu sagen, dass Spender, die sich nicht mehr melden, keine seriösen Spender sind. Insofern kann man etwas froh sein, nicht an solche Leute geraten zu sein. Offensichtlich sortieren sehr viele Spender auch nach äußerlichen Merkmalen Anfragen bzw. Anzeigen aus. Wie im vorhergehenden Blogeintrag beschrieben, ist auch eine körperliche Attraktivität ein Kriterium. Ich weiß zwar nicht, wie andere Spender denken, aber ich schreibe mal darüber, wie ich denke. Ich persönlich mache mir z.B. Gedanken, wie z.B. das Kind später ernährt werden wird. Die Figur der Empfängerin kann darauf einen Hinweis geben. Ich möchte nicht, dass es mit 20 Jahren an Blutzucker erkrankt, weil es als Kind nur von Cola und Fast-Food ernährt wurde. Andere Spender sehen das vielleicht anders und manch einem stößt das bitter auf, manche sagen sogar, dass das eine bodenlose Frechheit ist, für mich ist aber essentiell, denn ich habe die Verantwortung für das Spenderkind. Ich kann nicht ein Kind auf die Welt setzten und zusehen, wie es später krank wird. Der eine oder andere wird jetzt sagen, jede Mutter liebt ihre Kinder und sorgt für sie, als Spender hat man kein Recht, das zu beurteilen. Ich durfte leider bei einigen Treffen Frauen kennenlernen, die eher das finanzielle Interesse zeigten, weniger den Kinderwunsch. Man zieht Parallelen und stellt fest, dass das gerade jene Frauen sind, die sich offensichtlich gehen lassen und in den Tag hinein leben. Gute Ernährung scheint auch nicht wichtig zu sein, was sich auch auf die Figur auswirkt. Nun - Nicht jeder Mensch ist für sein Übergewicht verantwortlich, vieles liegt einfach in der Familie. Man kann hier aber deutlich unterscheiden, ob eine Frau sich gehen lässt und alles in sich hineinstopft, oder ob sie trotz kräftiger Figur auf Ernährung achtet und Sport treibt. Das ist der wesentliche Unterschied, auf den ich achte. Ich denke, ich bin nicht der einzige, der so denkt!
Der Gesamteindruck auf einem Bild und später beim Kennenlerntreffen spielt auch eine wichtige Rolle. Schönheit kommt von innen. Selbst wenn z.B. eine Frau mit etwas Übergewicht zu kämpfen hat, kann sie attraktiv wirken. Als Beispiel möchte ich die Silhouette, Kleidung und Körperschmuck nennen, die Hinweise darauf geben, aus welchem sozialen Umfeld sie kommt. Zum Beispiel sollte man als Frau nicht breitbeinig und plump auf dem Bild wirken. Stattdessen sollte sie z.B. die Beine überkreuzen, wodurch das Bild besser wirkt. Auch ein nettes Lächeln öffnet Türen! Man muss auf dem Bild erkennen, dass die Frau glücklich und froh ist. Aber was hat das alles mit Strategie zu tun? Strategisch gesehen wäre es besser, schöne Bilder von sich in die Anzeige mit einzufügen, anstatt sie nachträglich den Interessenten zu schicken. Denn so melden sich nur Spender, die tatsächlich Interesse haben. Zwar melden sich dann vielleicht nur noch wenige Spender, die weinigen Spender haben aber dann reales Interesse. Auf jeden Fall ist ein Bild besser als keines, denn als Spender möchte man schon wissen, mit wem man kommuniziert und spätestens beim Kennenlernen ist das Aussehen kein Geheimnis mehr.

In die Anzeige sollte man vielleicht auch Anforderungen an den Spender auflisten. Also wie er aussieht und welchen Bildungsstand er haben soll, und ähnliches. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass eine enorme Vielzahl an Anforderungen auf Spender eine abschreckende Wirkung hat. Auch sollten sich die Anforderungen nicht gegenseitig ausschließen. Eine Eier-legende-Woll-Milch-Sau gibt es auch unter uns Spendern nicht. Mein Tipp hierzu ist, ganz zu Beginn keinen Spender gleich auszuschließen, weil er eine andere Haarfarbe hat als der Partner. Stattdessen sollte man erst mal herausfinden, welche Spender Interesse zeigen unter Berücksichtigung der angebotenen Gegenleistungen. Ansonsten vergrault man die aussortierten Spender, die man nachträglich doch auswählen würde, da die bevorzugten Spender allesamt ablehnen! Das ist mitunter auch ein Aspekt zum Thema Strategie.

Zur Strategie gehört auch, ob man Angaben zur Methode (natürliche Methode, Becher) macht. Es kommt sehr häufig vor, dass unseriöse Spender im letzten Augenblick von der zugesicherten Bechermethode hin zur natürlichen Methode (NI, Sex) wechseln wollen. Da dies erst am Tag des Termins offenbart wird, sind die Empfängerinnen entweder dazu gezwungen dem zuzustimmen oder einen anderen Spender zu suchen. Dieses exemplarische Vorgehen ist vor allem von anonymen Spendern zu erwarten, die nicht selten auf Unkostenerstattung verzichten. Um dies zu vermeiden, ist es für diejenigen Frauen ratsam, die ausschließlich die Bechermethode wollen, erst mal die Methode NICHT anzugeben, sondern abzuwarten, was der Spender anbietet. Spender, die von sich aus die Bechermethode ansprechen und nur diese Methode akzeptieren, sind dann zu bevorzugen. Durch dieses Vorgehen kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese Spender nicht auch noch parallel per NI an andere Frauen spenden. Wer per NI (Sex) an mehreren Frauen spendet, setzt die Frauen einem erheblichen gesundheitsgefährdenden Risiko aus (HIIV, Hep. C). In solchen Fällen muss man davon ausgehen, dass der Spender verheimlicht an mehreren Frauen zu spenden. Sagt der Spender jedoch von sich aus, nur per Becher-Methode zu spenden, ist dies eher nicht der Fall und das Risiko ist geringer. Eine 100% Sicherheit gibt es jedoch nicht!

Aufbau der Anzeige

Nun zum Inhalt der Anzeige. In jeder guten Anzeige sollten ein paar Basis-Informationen stehen. Dazu gehören die Herkunft (Bundesland und nächstgrößere Stadt), das Alter, den Kontaktwunsch und der Beruf. Ein gutes Bild wäre auch nicht schlecht. Man kann das mit einem Lebenslauf einer Bewerbung vergleichen. Wenn man den Gut-Mensch oder den Berufs-Spender mit der Anzeige ansprechen möchte, dann sollte man auch über den Lebensplan schreiben. Was will man erreichen im Leben, wie will man das erreichen. Ein wenig den Beruf beschreiben und Hinweise auf die finanzielle Stabilität geben. Für Berufs-Spender sind Finanzen das Knock-Out-Kriterium. Das ganze muss natürlich schlüssig sein und ohne Widersprüche. Der Plan muss umsetzbar sein. Kurz: Man muss wissen was man möchte. Vielleicht auch darüber schreiben, wie man sich die Zeit nach der Geburt vorstellt und wie der Kontakt aufrechterhalten wird. Das alles setzt voraus, dass man sich Gedanken macht. In meiner Spender-Anzeige habe ich z.B. 17 Frage-Punkte aufgelistet, die Frauen dabei behilflich sein könnten. Ich bekomme oft von Frauen zu hören, dass diese Liste zwar sehr fordernd ist, aber sie dazu zwingt sich Gedanken zu machen. Die Liste ist ein roter Faden, an dem man sich entlang hangeln kann, wenn man noch unerfahren ist! Ich werde sie daher am Ende des Blog-Eintrags anhängen. Die Anzeige muss alle für den Spender wichtigen Daten enthalten. Bei einem späteren Kennenlerntreffen sollte es nicht mehr darum gehen, diese Informationen einzuholen, sondern um sich persönlich kennenzulernen.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass so eine Anzeige Ähnlichkeit zu einer Bewerbung hat. Vielleicht macht es Sinn sich Bewerbungs-Bücher durchzulesen. Die Anzeige sollte aber nicht zu ausführlich und auch nicht "trocken" sein. Daher schadet es nicht, eine persönliche Note einzubringen. Evtl. kann man über sich und seine Hobbys schreiben. Das ist aber kein muss, es geht ja um eine Samenspende. Bei späteren Kontakt zum Spender ist das aber durchaus sehr positiv, wenn man das macht, denn so kann der Spender einschätzen, ob zu der Frau ein freundschaftliches Verhältnis entstehen kann, das Grundlage der Spende ist.

Eine gute Anzeige ist mindestens 1 Seite lang. Sie sollte aber nicht mehr als 3 Seiten lang sein, denn mehr liest kein Mensch. Sie sollte auch gut strukturiert und gedanklich nachvollziehbar sein.

Was man nicht machen darf!

In der Anzeige muss man auf Konjunktionen (würde, könnte, sollte, wäre, ...) verzichten, denn sie sind doppeldeutig. Auch das Wort "bevorzuge" ist Gift. Oft liest man sowas wie: Ich bevorzuge die Bechermethode. Übersetzt heißt das: Ich will die Bechermethode, aber für Sex bin ich auch zu haben. Bei dem Wort "Nach-Absprache" scheiden sich die Geister. Es kann heißen Becher/Sex, es kann auch heißen Becher/Klinik. Daher am besten das Wort "Nach-Absprache" ganz meiden und genau schreiben, welche Methode man möchte. Alles, was irgendwie eine Naivität der Frau vermuten lässt, ist Gift für die Anzeige. Stattdessen sollte die Anzeige dem Spender verdeutlichen, dass er es mit einer Power-Frau zu tun hat, die weiß was sie will.

Wiedersprüche sind Gift. Letztens habe ich z.B. eine Spender-Anzeige gelesen. Der Mann liebt Kinder und will Vater werden. Leider widerspricht das der anonymen Spende, die er anstrebt. Gut - das ist jetzt ein Beispiel eines Spenders, aber es verdeutlicht das Problem. Folgenden Satz finde ich auch total daneben: "Du brauchst natürlich keinen Unterhalt zahlen.". Eine Samenspende impliziert den Unterhaltsauschluss, sofern keine Vater-Rolle angestrebt wird. Zu sagen, dass darauf verzichtet wird, sagt nicht aus, dass der Spender irgendwann darauf verklagt wird. Besser ist es, zu schreiben, warum das Risiko für den Spender gering ist. Der Satz ist also sinnlos und weckt eher das Gefühl, dass mehr dahinter steckt (im negativen Sinne). Dann gibt es noch Suchanfragen wie: "Morgen ist mein Eisprung. Ich suche dringend einen Spender!". Diese Anzeigen kann man auch nicht ernstnehmen. Man braucht Zeit sich kennenzulernen. Bei dem einen oder anderen Spender müssen die Gesundheitstests aktualisiert werden. Ein oder zwei Monate Vorlaufzeit müssen eingeplant werden. Auch die Ankündigung, dass man überregional sucht, ist naiv. Alles, was weiter als 150km ist, ist unpraktikabel. Wenn der Eisprung kommt, muss alles schnell gehen. Mit Anreise und Spende muss man 2 bis 4 Stunden rechnen. Alles im Allen ist schnell mal ein halber Tag um. Nicht jeder kann spontan Urlaub dafür nehmen.

Fragen-Katalog

1. Vorstellungen, Anforderungen, Bedingungen, Wünsche und Erwartungen bzgl. der Samenspende und bzgl. Familienplanung.
2. Beziehungsstatus (aktuell und zukünftig).
3. Erziehung (Art und Weise der Erziehung, Wie wird das Kind erzogen und nach was? Weltanschauung, religiös, etc.).
4. Kontaktwünsche (Häufigkeit der Treffen, Auftreten des Spenders gegenüber dem Kind, Ansprechen des Spenders, etc.).
5. Stiefkindadoption (Wann, wie und überhaupt, notwenige Amtsgänge mit dem Spender).
6. Wohnsituation. (evtl. Auswanderung?)
7. Beruf & Arbeitsplatzsituation. (Aktuell, während dem Mutterschutz & Elternzeit und zukünftig)
8. Eigenes Potential das Kind zu fördern und in der Schule zu unterstützen.
9. Ernährung (Wie wird das Kind ernährt werden).
10. Reisebereitschaft & Besuchbarkeit zur Durchführung der Samenspende.
11. Voraussichtlich erster Termin für die erste Spende. (grobe Zeitplanung)
12. Gesundheit (Atteste etc., bekannte Erbkrankheiten und Gendefekte in der Familie z.B. häufige Darm- oder Brustkrebs-Fälle).
13. Evtl. Hobbys, Interessen, Weltanschauungen und Religion (wenn möglich).
14. Mögliche Probleme und Schwierigkeiten zu den oben genannten Punkten, die später auftreten könnten.
15. Andere Dinge, die die Spende oder den Spender betreffen und hier nicht aufgeführt sind.
16. Kontaktdaten!!!
17. Bild (wenn möglich)

 

Viel Erfolg!

spermaspender.karlsruhe (ooo)

 

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