Avatar
  • Biete Samenspende
  • elfen.kind
  • Männlich
  • 21.03.1974 (47)
  • März 2021
  • elfen.kind 14.03.2021, 05:27

    Generell scheint es die Signatur unserer Zeit zu sein, sich mehr und mehr vom DIREKTEN Kontakt mit den Mitmenschen zu entfernen bzw. von diesen stärker als in früheren Zeiten abgetrennt zu werden ..... Vor einigen Generationen (nur 150 Jahre zurück) wäre es dagegen wirtschaftlich unmöglich gewesen, ein Kind außerhalb eines Familienverbundes großziehen zu können. Ehe war damals ein rein wirtschaftliches Unternehmen! Die moderne arbeitsteilige Gesellschaft hat dies aufgehoben und ermöglicht es inzwischen auch, alleinerziehend zu sein und sich dafür überhaupt grundsätzlich auch entscheiden zu können.

    Diese Signatur "zeigt" sich extrem aktuell in den Maßnahmen, wie zur Bekämpfung von Corona vor allem mitmenschlich trennend umgegangen wird, und seit 30 Jahren in "Fortpflanzungspraktiken", die den früher dafür notwendigen Kontakt und die liebevolle Begegnung jetzt überflüssig machen. Auf die Spitze getrieben wird dies alles dann von lesbischen Paaren wie auch anderen so empfangen habenden Frauen, die für ihre mit neuer Keuschheit in dieser "lieblos leibfreien" Weise empfangenen Kinder dann vom nur noch genetischem Vater erwarten, daß er dann für weitere bzw. spätere Kontaktmöglichkeiten oder sogar als Zahlvater (so wie früher selbstverständlich!) zur Verfügung steht.

    Wer sich als Mann auf Bechermethode oder Kiwuklinik mit diesen Konsequenzen einlassen mag, muß mitmenschlich schon sehr entfremdet sein und leben, um echte Gefühle für sein rein genetisches Kind entwickeln zu können, - es sei denn, er hatte vorher schon eine Liebesbeziehung zu der werden wollenden Mutter und unterstützt diese heute möglichen Methoden als "ultima ratio" und allerletzte Möglichkeit, weil es sich leider anders wegen eines entscheidenen Hindernisses sonst nicht verwirklichen lässt. Mir persönlich fällt es schon sehr schwer, bei meinen gelegentlichen Besuchen eine Beziehung zu denjenigen meiner SPENDEN-Kinder aufzubauen, deren Kommen zwar gemeinsam mit zärtlichem "Liebe machen" herbeigeführt wurde!, - und bei denen ich dann aber weder in der Schwangerschaft weiter etwas von Mutter und Kind erleben noch bei (als auch nach) der Geburt mit dabei sein durfte bzw. konnte.

    Vielleicht sind wir die erste (und auch schon die letzte?) Generation, die sich in Fortpflanzungsfragen frei dazu entscheiden kann, ob und auf welche Weise sie zu ihrem Nachwuchs kommt. Die Coronamaßnahmen wären 2019 im Jahr des fünfzigsten Jubiläums des grundlegende Freiheitsrechte garantierenden Grundgesetzes ja noch nicht einmal DENKBAR gewesen! Ähnlich könnten in 10 bis 20 Jahren (staatlicherseits begründet als die bessere und viel gefahrlosere Art der Fortpflanzung) neue "eugenetische" Institutionen für die "Ausgabe" von Kindern an erziehen wollende Menschen geschaffen werden (- falls die Babys dann nicht gleich auch noch "kaserniert" betreut werden?), wenn es der Reproduktionsmedizin dann nämlich gelungen sein wird, Frauen als Mütter überflüssig zu machen und den heute noch fehlenden Zeitraum von der "In-Vitro-Befruchtung" und der Kultivierung von Embyos auf Nährlösungskulturen bis zum heute schon sehr extrem dicht daran liegenden Zeitpunkt für das den "Frühchen" mögliche Überleben zu schließen ..... ! Es ist zwar "offiziel" bei UNS in Deutschland gesetzlich verboten, daran auch nur irgendwie zu forschen!, - und dennoch ist dies sowohl in materiell dafür gerüsteten Diktaturen wie China und auch Russland als auch bei uns (Stichwort "Deep State"!) durchaus im "Geheimen" denk- als auch machbar! Andere Länder wie Tschechien, Ukraine oder Dänemark haben da ganz andere rechtliche Bedingungen z. B. für Kiwukliniken, und sind in diesem Punkt ja sehr viel freiheitlicher aufgestellt. Wenn es diese Techniken gibt, dann ließe sich das (ähnlich wie die Coronamaßnahmen jetzt) auch bei uns mit der scheinbaren Einsicht zur Minimierung der Gefahren für die werdende Mutter und ihr Kind und mit sanftem (Impf)-Zwang (z. B. keine Unterstützung bei den Folgen dessen mehr, wenn irgendwas bei einer "ehemals normalen" Schwnagerschaft dann schiefläuft) um- und durchsetzen.

    Ich möchte NIEMANDEM bei "wunschkind4you" etwas vorschreiben oder eine Richtung vorgeben, aber mal anregen, vor der Verwirklichung des Kinderwunsches selber über all diese Zusammenhänge und Konsequenzen nachzudenken!, und es wäre bestimmt sehr hilfreich!, sich all dessen bewußt zu werden, bevor Frau und Mann sich für einen der vielen möglichen Wege des Kinderbekommens entscheiden, um den so sehr verschiedenen heute möglichen Weisen gerecht zu werden.

    Da ich über 20 Jahre lang selbst den leider doch extremen Unterschied zwischen meinen eigenen (also immer bei mir gelebt habenden) Söhnen und meinen Spendenkindern kennengelernt habe, bin ich im Verlauf des letzten Jahres zu der Einsicht gekommen, persönlich auf weitere SPENDEN-Kinder zu verzichten und nur noch in einer EINZIGEN festen und auch wirklich durch Liebe geprägten Konstellation mich nochmals mit SEHR VIEL LIEBE auf ein (oder auch mehrere!!) kleine(s) Wunder einlassen zu WOLLEN!, - und dies je nach den gesamten Umständen vielleicht auch egal auf welchem Weg ...

    Nun bin ich sehr gespannt auf Eure Gedanken und Meinungen zu diesem Themenfeld ... !
    Kommentare werden geladen ...
  • elfen.kind hat ein Foto geteilt. 11.03.2021, 01:05

    Kommentare werden geladen ...

Letzte Aktion: 12.04.2021, 04:00

Aufrufe: 145

Follower: 0

Vollmitgliedschaft

Kontakte (4)