Avatar
  • Biete Samenspende
  • Robert
  • Männlich
  • Deutschland
  • 30.06.1980 (37)
  • Juni 2017
  • Robert 15.06.2017, 11:48

    Meine persönliche Meinung! ... Ich finde es widerlich und unglaubhaft wenn man sich so offen anbietet "Termine frei!" und dies hier zu einer Show ausartet die die Frauen einfach nur abschreckt ! Man kann das diskret und höflich in einer persönlichen PN tun aber nicht nach dem Motto "Ich decke Euch alle egal wo Ihr seid und wer Ihr seid!" Ich habe hier auf schöne Art meine Ex-Freundin kennen gelernt und haben einen wunderbaren Sohn was mit dieser Art und Weise total beschmutzt wird. Feingefühl und Pieität gehören hier unbedingt hin! Ich bitte die Admins und verantwortungsvolle User den Charakter des Forums zu bewahren! Danke
    Kommentare werden geladen ...
  • Robert 05.06.2017, 22:47

    Muss eine Behörde für ein Kind Unterhalt leisten, wenn der Vater nicht bekannt ist?


    Begehrt eine alleinerziehende Mutter, der der Kindsvater – beispielsweise wegen eines „One-Night-Stands“ – nicht bekannt ist Unterhaltsvorschuss, entscheiden die Behörden höchst unterschiedlich. Die eine zahlt, die andere nicht. Diese Tatsache verwundert auf den ersten Blick. Schließlich unterfällt auch diese Konstellation – zumindest scheinbar – eindeutig den Voraussetzungen des Unterhaltsrechtsvorschussgesetzes (UVG).

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen

    Denn nach § 1 I, II UVG setzt ein Anspruch auf Unterhaltsvorschussleistungen lediglich voraus, dass

    1. das anspruchsberechtigte Kind sein zwölftes Lebensjahr noch nicht überschritten hat, es
    2. bei seinem (zusammengefasst) alleinerziehenden Elternteil lebt und
    3. vom anderen Elternteil keine Unterhaltsleistungen (oder Waisenrente) erhält.

    Einen Ausschlusstatbestand sieht § 1 III UVG vor. Danach ist ein Anspruch auf die Unterhaltsvorschussleistungen ausgeschlossen, wenn der alleinerziehende Elternteil sich weigert, die Auskünfte, die zur Durchführung des UVG erforderlich sind, zu erteilen oder bei der Feststellung der Vaterschaft oder des Aufenthaltes des anderen Elternteils mitzuwirken.

    Wenn also die alleinerziehende Mutter bei Antragstellung wahrheitsgemäß angibt, den Kindsvater nicht zu kennen, weil das Kind bei einem One-Night-Stand gezeugt worden ist, erfüllt sie einerseits die Voraussetzungen des § 1 I UVG. Andererseits kommt sie ihren Mitwirkungspflichten aus § 1 III UVG nach. Letzteres, da sie ja tatsächlich keine Kenntnis von der Person des Vaters hat und daher nicht mit entsprechenden Hinweisen dienen kann.
    Die abwehrende Haltung der Verwaltung

    In der Praxis fällt die Entscheidung der Unterhaltsvorschusskassen gleichwohl für die Unterhaltsvorschuss begehrende Mutter ganz überwiegend negativ aus.

    Der Grund hierfür ist in Sinn und Zweck sowie der Historie des UVG zu erblicken. Ausweislich der Gesetzgebungsmaterialien wollte der historische Gesetzgeber den Schwierigkeiten alleinerziehender Eltern begegnen, die dadurch entstehen, dass sich der andere Elternteil den Zahlungsverpflichtungen gegenüber seinem unterhaltsberechtigten Kind entzieht, hierzu ganz oder teilweise nicht in der Lage ist oder ein Elternteil verstorben ist.

    Damit ist der Unterhaltsvorschuss keine typische Sozialleistung, die an einen individuellen Bedarf anknüpft. Er soll vielmehr die ausfallende Mindestleistung des unterhaltspflichtigen Elternteils abdecken. Der Gesetzgeber hat die öffentliche Unterhaltsleistung daher auch als „Vorschuss“ konzipiert: Sie erfolgt in der Erwartung, den geleisteten Betrag von dem säumigen, zum Barunterhalt verpflichteten anderen Elternteil zurückzufordern. Der Gesetzgeber ging dabei davon aus, dass der alleinerziehende Elternteil sich so verhält, dass die Unterhaltsvorschussleistung nicht zur Unterhaltsausfallleistung wird.

    Gerade letzteres ist aber im Problemfall des „unbekannten Kindsvaters“ die Folge einer anspruchstellerfreundlichen Auslegung der Bestimmungen des UVG: Ist der Kindsvater nicht bekannt, kann ein einmal geleisteter Unterhaltsvorschuss auch nicht zurückgefordert werden.

    Daher werden in dieser besonderen – vom historischen Gesetzgeber schlicht übersehenen – Fallgruppe von der Verwaltungspraxis die Regelungen des UVG eher einschränkende angewendet, um dem eigentlich Sinn und Zweck der Normen Rechnung zu tragen. Das gilt insbesondere für die in § 1 III UVG normierte Mitwirkungspflicht des alleinerziehenden Elternteils.
    Der unbekannte Kindsvater in der Rechtsprechung

    Das zeigen anschaulich die folgenden obergerichtlichen Entscheidungen:

    Das OVG Lüneburg (OVG Lüneburg, Beschluss vom 16.01.2014 - 4 LA 3/14) hatte 2014 darüber zu entscheiden, ob das aus einem One-Night-Stand entstandene Kind Anspruch auf Leistungen nach dem UVG hat. Die alleinerziehende Mutter konnte keine Angaben zum Vater ihres Kindes machen. Sie gab an, in den Wochen um die Empfängnis mit insgesamt etwa acht Männern ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Der Sex habe nach Diskothekenbesuchen anonym und alkoholisiert in PKW stattgefunden. Namen oder gar Kontaktdaten seien nicht ausgetauscht worden. Die Männer habe sie bei weiteren Besuchen der verschiedenen Diskotheken nie wieder getroffen. Auch hier hat das OVG einen Anspruch auf Leistungen nach dem UVG verneint. Wie bei der anonymen Samenspende habe die Kindesmutter durch ein bewusstes und gewolltes Verhalten vor der Geburt des Kindes eine Situation geschaffen, die eine Ermittlung des Vaters unmöglich mache. Die öffentliche Hand würde daher im Falle der Gewährung von Leistungen nach dem UVG gerade keinen Vorschuss, sondern vielmehr eine Ausfallleistung gewähren. Insofern habe die Kindsmutter ihre Verpflichtungen aus § 1 III UVG analog nicht erfüllt.

    Im Falle einer anonymen Samenspende hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG, Urteil vom 16.05.2013 - 5 C 28.12) im Jahr 2013 einen Anspruch auf Unterhaltsvorschussleistungen beispielsweise verneint. Nach Auffassung des Gerichts habe sich die alleinerziehende Mutter bewusst und willentlich in eine Situation begeben, in der die Ermittlung des anderen Elternteils unmöglich sei. Damit habe die Mutter gegen ihre Mitwirkungspflicht aus § 1 III UVG analog verstoßen.

    Der Zeitpunkt der Mitwirkungsrechtsverletzung i.S.v. § 1 III UVG wird von den Gerichten damit faktisch auf den Zeitpunkt der Zeugung des Kindes vorverlagert.
    Die Richtlinie zur Durchführung des UVG

    Weniger weitgehend sind die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegebenen Richtlinien zur Durchführung des UVG.

    Danach soll die von den Gerichten vorgenommene Analogie jedenfalls in Fällen anonymer Samenspende gelten; darüber hinaus immer dann, wenn eine Frau absichtlich von einem nichtidentifizierbaren Unbekannten schwanger werden wollte. Wann aber dieser Vorsatz, also eine persönliche Vorstellung der Mutter, zu bejahen sein wird – und was in Fällen „billigender Inkaufnahme“ gilt, ist unklar.

    Fazit des Fachanwalts für Familienrecht Joachim Mohr

    Vor diesem Hintergrund ist zu befürchten, dass die Unterhaltsvorschusskassen in vergleichbaren Fällen unterschiedlich entscheiden werden. Bei der Prüfung eines Anspruchs auf UVG Leistungen der alleinerziehenden Mutter bei unbekanntem Vater bleiben dem Rechtsanwender nur einige unbefriedigend grobe Leitlinien:

    Ein Anspruch setzt voraus, dass die Kindsmutter alles in ihrer Macht und Kenntnis stehende getan hat, um ihren Mitwirkungspflichten nachzukommen. Hält die Mutter absichtlich Informationen zurück oder versäumt sie zumutbare Identifizierungsversuche, ist ein Anspruch regelmäßig zu verneinen. Glaubhaft vorgetragenes, unverschuldetes Nichtwissen lässt einen Anspruch nicht entfallen.
    Ein Anspruch besteht jedenfalls nicht, wenn es der Kindsmutter darauf ankam, von einem nichtidentifizierbaren Mann schwanger zu werden. Indiz hierfür ist die Nicht-Nutzung von Verhütungsmitteln. Was in Fällen „billigender Inkaufnahme“ gilt, ist unklar. Mit Blick auf die von der jüngeren Rechtsprechung vorgenommene analoge Anwendung des § 1 III UVG wird aber auch hier ein Anspruch eher abzulehnen sein.


    Joachim Mohr
    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht, Mediator

    www.kanzlei-mohr.de/news/1449569433.html
    Kommentare werden geladen ...
  • Mai 2017
  • Robert 24.05.2017, 13:49

    Habe hier mal einen netten Artikel gefunden, lesen lohnt wirklich ...

    www.zeit.de/2014/46/samenspender-spenderkinder

    Fazit: Verzichtet auf anonyme Spenden Eurem Kind zu liebe !!!
    Kommentare werden geladen ...
  • Robert 17.05.2017, 23:58

    Haarfarbe: Es ist in den Genen … Oder?
    Vererbte Haarfarbe und wie Eltern die Haarfarbe eines Baby’s bestimmen können.

    Haben sie auch schon einmal an einem sonnigen Tag im Park gesesses, dabei einfach nur Leute angeschaut und auf einmal konnten sie ihren Blick nicht von einer Familie wenden? Der Vater hat braunes Haar, die Mutter schwarzes, der Sohn ist rötlich und die Tochter blond. Man wundert sich dann ob in dieser Familie wirklich alle biologisch miteinander verwandt sind.

    Eltern und Kind Die Farbe unseres Haares ensteht durch eine komplexe Verbindung von genetischen Faktoren, wobei diverse Gene beider Eltern zusammen kommen um den exakten Ton zu bilden. Wissenschaftler entdeckten schon vor langer Zeit, dass es zwischen 60000 und 10000 Kombinationen der 46 menschlichen Chromosomen gibt.

    Bei der Empfängnis steuert jedes Elternteil 23 Chromosomen bei. Man muss mein Mathegenie sein um zu erkennen, dass alle Eltern eine unglaubliche Anzahl von unterschiedlich aussehenden Kindern haben kann, die auch unterschiedliche Charactere und Eigenschaften haben – um genau zu sein, es sind 64 Milliarden.

    Es gibt zwar viel Forschung in der Genetik und wie sehr wir das Produkt unserer Eltern sind, allerdings wurde die Vererbung der Haarfarbe bisher fast übersehen und daher wissen wir einfach noch nicht sehr viel über die Verbindung von Genen und Haarfarbe. Eine Antwort darauf zu finden, warum wir eine bestimmte Haarfarbe haben ist nicht so leicht wie zum Beispiel zu erklären warum ein Kind mit einer bestimmten Behinderung oder Krankheit geboren wurde.

    Die geringe Menge an Erkenntnissen, die es über den genetischen Hintergrund der Haarfarbe gibt und warum das Haar eines Kindes blond ist während Schwester oder Bruder schwarzes Haar hat, teilen wir aber gerne mit ihnen.

    Wissenschaftliche Fakten:

    Um es einfach auszudrücken, Haar wird in helle und dunkle Farben aufgeteilt. Dunkles Haar ist die dominante Farbe und das erklärt, weshalb braunes Haar, mit seinen unzähligen Nuancen, die weltweit am meisten verbreitete Farbe ist und blond, zusammen mit den anderen hellen Farben, kommt viel seltener vor. Es liegt wohl auch daran, dass blond eine so begehrte Farbe ist und Menschen sehr viel Geld ausgeben um ihre unechte blonde Farbe aufrecht zu halten.

    Natürliches Blond ist selten und sogar sehr untypisch wenn man tiefer in die Genetik schaut. Dunkles Haar wird von dem Pigment Eumelanin erzeugt. Je mehr Eumelanin es im Haar gibt, umso dunkler wird das Haar. Gleichzeitig gilt natürlich, dass das Haar umso heller ist, je weniger Eumelanin vorhanden ist.

    Was hat das nun mit unseren Eltern zu tun?

    Die Menge von Eumelanin im Haar eines Baby’s wird von Genen auf beiden Seiten bestimmt. In jedem einzelnen Gen gibt es mögliche DNS Kombinationen, die entstehen können. Jedes Gen hat zwei Allele, von der Mutter und vom Vater, diese können entweder gleich oder unterschiedlich sein.

    Das am häuftigsten vorkommende Gen, das unsere Haarfarbe kontrolliert ist das braun/blond Gen, was aus einer dominanten braunen Verbindung und einer rezessiven blonden Verbindung entsteht. Eine Person mit einer Folge von vor allem braunen Allelen, bekommt braunes Haar, wobei eine Person ohne diese braunen Anteile in ihrer DNS blondes Haar erhält. Eine Reihe von Genen kontrollieren die dunklen Schattierungen gegenüber den helleren und erzeugen die spezifische Haarfarbe einer Person.

    Dieser Prozess ist total zufällig und man kann daher nicht vorhersagen welche Haarfarbe ein Kind haben wird und warum die Geschwister eine völlig andere Farbe haben können. Dadurch erklärt es sich auch wie braunhaarige Eltern blonde Kinder produzieren, da eben beide rezessive blonde Eigenschaften in ihren Genen haben und es völlig dem Zufallsprinzip unterworfen ist, welche Stränge bei der Zeugung eines Kindes zusammen kommen.

    Wie funktioniert das aber bei Rothaarigen?

    Rotes Haar ensteht auf eine etwas unterschiedliche Art, als die anderen beiden Farben. Das braun/blonde Gen ist nicht das einzige Gen, das Menschen haben können. Es gibt noch ein anderes – das nicht-rot / rote Paar.

    Hierbei ist die nicht-rote Seite dominant und unterdrückt die Bildung von Phäomelanin, das Pigment für rote Haare, gleichzeit sind die roten genetischen Träger rezessiv. Wenn ein Baby nun von beiden Seiten rote Gen-Verbindungen erhält, wird es rote Haare haben. Ebenso wie bei blondem Haar, ist es eher ungewöhnlich, dass zwei rezessive Allele zusammen kommen, und meist ein dominantes Element mit im Spiel ist. Deshalb gibt es viel weniger rothaarige Menschen als Brünette. Blond und Rot sind rezessive Farbtöne. Schattierungen wie Kastanie oder orange sind Mischformen und hängen davon ab, ob der dominante Strang braun ist oder ob es eine Verbindung von einem blonden und einem roten Strang ist.

    Beeinflusst auch die Umwelt die Haarfarbe?

    Wie die Farbe unseres Haares, so sind Eigenschaften immer das Ergebnis einer Serie von Genen (Polygenie), die von beiden Elternteilen kommen und zusammen wirken. Um es noch komplizierter zu machen – viele Gene befinden sich in einem Ruhezustand und bestimmte individuelle Eigenschaften können durchaus von Umwelteinflüssen geformt werden, vor allem die Persönlichkeit, aber auch körperliche Eigenschaften wie zum Beispiel das Gewicht und die Hautfarbe.

    Wobei sie bereits mit bestimment Aspekten ihrer Persönlichkeit geboren werden so sind es doch auch die Erziehung, der Freundeskreis und die Ausbildung die zu ihrem Character beitragen. Das Gleiche kann man auch über das Gewicht und die Figur einer Person sagen. Wenn jemand permanent mit schlanken Menschen umgeben ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Person ständig auf Diät ist und viel Sport treibt um auch so schlank zu sein, egal was die eigenen Gene dazu sagen.

    Wobei die Farbe unseres Haares völlig von der Genetik bestimmt wird, ist es doch eine Tatsache, dass bestimmte Personengruppen die gleiche Haarfarbe haben. Surfer neigen zum Beispiel dazu blondes Haar zu haben. Sie verbringen aber auch sehr viel Zeit im Freien, wo die Sonne das Haar unweigerlich ausbleicht und viel heller macht. Und natürlich färben heutzutage viele Leute ihre Haare und es ist nicht ungewöhnlich, dass Freunde dem gleichen Modetrend folgen und ihre natürliche Farbe so gut wie nie sichtbar ist. Die Sonne und Chemikalien tragen eine grosse Verantwortung bei der unendlichen Entwicklung unserer Haarfarbe.

    Warum wird Haar mit den Jahren oft dunkler?

    Bruce Lee lieferte das berühmte Zitat, dass sein Sohn Brandon, der einzige blonde Chinese in der Welt sei. Als Brandon aufwuchs, war sein Haar aber schwarz wie Kohle. Die meisten blonden Babies werden nicht zu blonden Erwachsenen, genauso wie viele blaue Babyaugen später grün oder braun werden, wenn die Kinder heranwachsen. Gene, wie Lichtschalter, können sich an und abschalten und somit können sich Haar und auch Augenfarben im Laufe der Jahre verdunkeln , wenn eben das entsprechende Gen aktiv oder passiv wird. Ein genetischer Aktivator oder Repressor, die sich an und ausschalten können, sind dafür verantwortlich.

    Genetik ist kompliziert, sogar so kompliziert, dass sogar Wissenschaftler noch nicht alles darüber wissen. Die Farbe unseres Haares wird unwiderruflich von unseren Eltern bestimmt und da es Milliarden von zufälligen Kombinationen gibt, die im Moment der Zeugung zusammen kommen können. Es ist selten, dass Geschwister gleich aussehen und es ist gängig, dass unterschiedliche Haarfarben in einer Familie vorkommen – zumindest so lange bis die Kinder alt genug sind um eine Flasche voller Bleichmittel greifen zu können.
    Kommentare werden geladen ...
  • März 2017
  • Robert 26.03.2017, 18:55

    Ich habe mal den unteren Artikel gepostet und ich finde hier wird viel zu wenig auf das Risiko für Spender eingegangen.

    Man appeliert an deren Gewissen doch über die Bechermethode kostenlos zu spenden ... so weit so gut aber wo wird mal mit der gleichen Vehemenz auf deren finanzielles Risiko eingegangen?

    Wißt Ihr was bei Unterhaltsschulden droht?
    Pfändungen von Lohn und Konto ... bei mehreren Kindern bleibt euch monatlich der minimale Hartz IV Satz denn auch ALG 1 und ALG 2 können bepfändet werden.
    Spätestens wenn sich Paare trennen sind die Spender jene mit dem Nachsehen, da bei einem Partner mit Kind das Geld nicht ausreicht...

    Ich hab 5 natürliche Kinder aus Beziehungen und einem "Abenteuer" also gewollt und bewußt bzw. zumindest ahnend das was passieren konnte wenn man Sex hat ... den Becher dagegen habt Ihr befüllt im Guten Glauben an eine tolle Tat.

    Webseiten (Host/Server) speichern, können und müssen teileweise Daten sichern also seid Ihr auch zu finden. Und für eine Behörde die im Laufe der Jahre mehrere 10´000 Euro bekommt ist es ein Klacks eine solche Verfügung an den Website Betreiber zu überstellen. Da kommt ein Gerichtsvollzieher und nimmt alles mit sofern Auskunft verweigert wird.

    Ich möchte nur das Ihr Euch darüber im Klaren seid das Euch innerhalb Deutschlands KEINE Erklärung oder Vereinbarung vor dem Zahlen schützt egal ob Becher oder auf normale Art.

    Ich bin dafür das viele Kinder geboren werden aber es wäre eine tolle Sache wenn sich diese Website-Betreiber hier "Spendesperma.com" mit ähnlichen Seiten zusammen tun und eine Petition mit den Usern starten, was Tausende sein müssen ins Leben rufen, die Spender & Väter schützt vor Zahlungen.
    Wäre das nämlich so wäre die Migration in Deutschland nicht in dem großen Stil nötig wie von Merkel und Co betrieben und das Kindergebähren stünde ganz weit oben auf deren Agenda !!! ...wollt ich mal los werden; bis dahin
    Kommentare werden geladen ...

Letzte Aktion: 07.12.2017, 14:20

Aufrufe: 578

Follower: 1

Vollmitgliedschaft

Kontakte (26)