Wenn der Vater eine Nummer ist. Schwanger von der Samenbank

Dieser Dokumentationsfilm handelt von Frauen die sich ein Kind wünschen aber den passenden Partner nicht gefunden haben. Dieser Film begleitet zwei Single Frauen auf ihrem unterschiedlichen Weg zum Wunschkind.

Da sehr wenige Ärzte in Deutschland bereit sind alleinstehende Frauen künstlich zu befruchten. Organisieren diese Frauen Spendersamen aus dem Ausland und gehen für die Befruchtung nach Dänemark oder in die Niederlande. Und die Kliniken im Ausland freuen sich über stetig wachsende Zahl von Patienten. Die Fortpflanzungskliniken kümmern sich um jegliche Bedenken und Belange von Single Frauen mit Kinderwunsch.

Aber auch Spiegel dieser Film die Geschichte von Anna (26) die ein Kind aus Spendersamen ist Sie hat niemals die Chance ihren biologischen Vater kennen zu lernen und würde am liebsten die Samenspende verbieten lassen. Es wird deutlich was Anna ihrer Mutter vorwirft.

In diesem Film wird Sandra (41) begleitet Sie steht ganz am Anfang ihrer Entscheidung und Weg nach die riesigen Kosten und Chancen einer künstlichen Befruchtung ab Sie reist nach Kopenhagen um sich darüber zu informieren. Die zweite Frau Barbara (38) ist schon ein Schritt weiter Sie hatte sich Samen ihres Samenspenders in der USA bestellt und nach Dänemark schicken lassen und dort die Insemination durchführen lassen. Sie wurde nach dem vierten Versuch schwanger jetzt in der Schwangerschaft kommen Ängste auf wie wird die Gesellschaft auf ihr Kind reagieren war es tatsächlich der richtige Weg wird das Kind ihr irgendwann vorwerfen keinen Vater zu haben.

Ein gelungener Film der über Träume Ängste Familienbilder anknüpft die heute noch nicht in unsere Gesellschaft komplett akzeptiert sind, währenddessen wird auch gezeigt wie gleichzeitig Technik und Wissenschaft außer Kraft gesetzt werden.
Dokumentation von Tristan Chytroschek und Dorothea Marcus (2007)

 
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16.10.2014 | 5067 Aufrufe